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Hasen brauchen ein Versteck
Von: dpa
Meldung vom 30.3.2026
Ab Klasse 3
Ab Klasse 3
Quiz von dpa
Quiz wurde 932-mal bearbeitet.
Bewertung:
Berlin (dpa) - Die gute Nachricht kommt passend zu Ostern: Die Zahl der Feldhasen in Deutschland ist zuletzt gleich geblieben. Naturschützer zählen die Tiere schon seit einigen Jahren, weil sie sich Sorgen um sie machen.
Die Tiere mit den langen Ohren und langen Hinterbeinen brauchen gute Verstecke. Denn sie bauen keine Höhlen, sondern hocken in einer Mulde - Sasse genannt. Die ist umgeben von hohem Gras oder Büschen. Ihr grau-braunes Feld tarnt die Feldhasen dabei hervorragend.
Aber solche Verstecke gehen verloren in der modernen Landwirtschaft mit großen Feldern. Es bleiben zum Beispiel keine Erntereste stehen und schützende Pflanzenstreifen am Ackerrand. Dadurch wird es für Feldhasen schwerer, Platz zum Leben zu finden.
Fachleute fordern deshalb mehr Blühflächen, die gut verteilt sind. So könnten die Hasen ungeeignete Agrarflächen besser überwinden.
In diesem Frühjahr meint das Wetter es gut mit den Tieren und ihrem Nachwuchs. Der kommt in den Wochen um Ostern zur Welt. Es hat zuletzt wenig geregnet. "Die Feldhasen finden das super", sagt Fachmann Torsten Reinwald. So bleibt das Fell der Jungtiere trocken und wärmt sie gut. Nasses Fell ist für sie dagegen gefährlich.
Feldhasen leben zwar überall in Deutschland verteilt. Aber die meisten hoppeln im flachen Nordwesten umher.
Das Hoppeln übrigens kommt von den Hinterbeinen, die viel länger sind als die Vorderbeine. Mit denen springen Feldhasen meterweit nach vorn und nach oben. Auch in ihre Sasse,
also den Wohnort, springen sie mit Abstand hinein. Denn so hinterlassen sie Feinden keine Duftspur.
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Berlin (dpa) - Die gute Nachricht kommt passend zu Ostern: Die Zahl der Feldhasen in Deutschland ist zuletzt gleich geblieben.
Naturschützer zählen die Tiere schon seit einigen Jahren, weil sie sich Sorgen um sie machen.
Die Tiere mit den langen Ohren und langen Hinterbeinen brauchen gute Verstecke. Denn sie bauen keine Höhlen, sondern hocken in einer Mulde - Sasse genannt. Die ist umgeben von hohem Gras oder Büschen. Ihr grau-braunes Feld tarnt die Feldhasen dabei hervorragend.
Aber solche Verstecke gehen verloren in der modernen Landwirtschaft mit großen Feldern. Es bleiben zum Beispiel keine Erntereste stehen und schützende Pflanzenstreifen am Ackerrand. Dadurch wird es für Feldhasen schwerer, Platz zum Leben zu finden.
Fachleute fordern deshalb mehr Blühflächen, die gut verteilt sind. So könnten die Hasen ungeeignete Agrarflächen besser überwinden.
In diesem Frühjahr meint das Wetter es gut mit den Tieren und ihrem Nachwuchs. Der kommt in den Wochen um Ostern zur Welt. Es hat zuletzt wenig geregnet. "Die Feldhasen finden das super", sagt Fachmann Torsten Reinwald. So bleibt das Fell der Jungtiere trocken und wärmt sie gut. Nasses Fell ist für sie dagegen gefährlich.
Feldhasen leben zwar überall in Deutschland verteilt. Aber die meisten hoppeln im flachen Nordwesten umher.
Das Hoppeln übrigens kommt von den Hinterbeinen, die viel länger sind als die Vorderbeine. Mit denen springen Feldhasen meterweit nach vorn und nach oben. Auch in ihre Sasse, also den Wohnort, springen sie mit Abstand hinein. Denn so hinterlassen sie Feinden keine Duftspur.
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