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Buchabbildung

 
Kommentar: Jarretts Biographie ist eine außerordentlich kraftvolle Geschichte, die einen noch lange beschäftigt und nachdenken lässt.
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Kommentar: Historia de fácil lectura que confronta a Fran, su protagonista entre el pasado y el futuro. Todo un relato lleno de sentimientos, amor, misterio y aventura que te atrapa y te envuelve (Pilar Jiménez Benavides).
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Kommentar: Für mich eines der besten Bücher zum Thema Flucht und Migration: «Das Jahr, in dem wir schwimmen lernten» erzählt von Tim, für den es nichts Besonderes ist, schwimmen zu können, denn seine Mutter ist Schwimmlehrerin. Dass es Menschen gibt, für die ein Sturz ins Wasser tödlich enden kann, wird ihm erst klar, als er Alia kennenlernt, die mit ihrer schwangeren Mutter und einer kleinen Schwester in einem Schlauchboot vor dem Krieg in Syrien geflohen ist. Melanie Gerber erzählt von dem Sommer, der das Leben des elfjährigen Tim nachhaltig verändert. Eine Geschichte über Migration, darüber, innere Widerstände zu überwinden und eine Geschichte über zarte Gefühle. Sehr lebendig und mitreißend geschrieben. Wundervoll (Marc Pinther)
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Kommentar: Ein unglaublich intensives, berührendes und aufwühlendes Buch, das lange nachwirkt. Es erzählt die Geschichte von Marius, der durch den gewaltsamen Tod seiner Mutter völlig aus der Bahn geworfen wird und in Einsamkeit und Obdachlosigkeit abdriftet. Besonders bedrückend ist das Buch, weil es auf einer wahren Begebenheit basiert und die Grenzen unseres sozialen Netzes aufzeigt. (Marlene Siol)
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Kommentar: Gut gelaunt und abenteuerlustig - die neue Kinderbuchheldin Joy, die größte Optimistin der Welt, stößt an ihre Grenzen. Bisher war sie mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester immer auf Weltreise, doch nun zieht die Familie dauerhaft zum Großvater ins verregnete England. Das liest sich flott, humorvoll und die Protagonistin ist ungemein liebenswert. (Silvia Kaiser)
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Kommentar: Ein Muss nicht nur für Einhornfreunde. Man wird danach die (Einhorn-)Welt mit ganz anderen Augen sehen! (Marc Pinther)
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Kommentar: Eine wunderschöne Feriengeschichte über Freiheit, Abenteuer und Zusammenhalt. Durch die bildlichen Beschreibungen kann man sich in den Bayerischen Wald hineinträumen und die frische Waldluft förmlich riechen. (Silvia Kaiser)
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Kommentar: Sehr flott geschrieben, außerordentlich witzig, mit geistreichen Dialogen und einer ausgezeichneten Grundidee, zeigt das Buch, dass das Denken in geschlechterstereotypen Schubladen passé ist.
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Kommentar: Erster Ferientag. Hendrik geht zum Spielwarenladen, um den tollen Dampfer im Schaufenster zu bewundern. Ob der wohl schwimmen kann? Und ob! Kurzerhand sperrt der Ladenbesitzer das Geschäft ab und zeigt es Hendrik und ehe man sich versieht, lernt man auf dem Weg lauter tolle und interessante Menschen kennen. Die Geschichte weckt Urlaubsgefühle, vermittelt eine Brise Mittelmeer, entführt einen in die Ferne, in die Sommerfrische und in eine andere Zeit. Ein Plädoyer, der Welt offen zu begegnen und das Leben zu genießen. (Marc Pinther)
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Kommentar: Dieses Buch greift ein wichtiges Thema auf: Ein geliebtes Haustier stirbt. Die Kinder sind traurig, und das dürfen sie auch sein! So lernen sie auch, trotzdem weiter schöne Sachen zu machen. Aus meiner Sicht ein Buch, das Betroffenen (Kindern und Eltern und Großeltern und Lehrern) ein Beispiel an die Hand gibt, ohne aufdringlich zu sein. Besonders gelungen, auch für ältere Kinder, finde ich die letzten Seiten mit Punkten zu "Mein Recht auf Trauer". (Beate Endersch)
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Kommentar: Das Buch ist eine wunderschöne Idee, spannende Geschichten zu erzählen und die Kinder für die Themen Natur-, Umweltschutz sowie Klimawandel zu sensibilisieren. Man lässt sich von der Begeisterung für die Berge anstecken und möchte sofort loswandern. Dieses Buch ist besonders liebevoll illustriert. (Silvia Kaiser)
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Kommentar: Ein 1A-Horror-Abenteuerbuch, in dessen Verlauf sich zwei grundverschiedene Monsterjäger zu einem gut funktionierenden Team zusammentun. Mit vielen richtig fiesen Ekelmonstern. Starker Tobak, sogar für eingefleischte Monsterfans, der allerdings mit einer guten Portion Humor abgerundet wird. (Simone Szydlak)
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Kommentar: Dem Autor gelingt es, viele Themen aus dem Lebenskosmos von Kindern in einer spannenden Handlung mit Witz und Einfühlsamkeit zu erzählen. (Silvia Kaiser)
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Kommentar: Ein Coming-of-Age-Roman mit einer tollen Protagonistin. Die 15-jährige Emmylou entdeckt ihre Liebe zu den Schlittenhunden und der Natur - behauptet sich in der grandiosen Kulisse der Arktis und findet zu sich selbst. (Silvia Kaiser)
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Kommentar: Eine packende Geschichte aus Südafrika. Ash ist 17, sein autistischer Bruder Zuko acht Jahre alt. Nach dem Tod der Mutter machen sich die beiden zu Fuß auf den langen Weg in die Stadt, um ihren Vater zu suchen. Es ist ein Buch, das man aushalten muss, denn es erzählt von Armut, Hunger, Ablehnung und Gleichgültigkeit auf einem Weg, von dem man bis zum Schluss nicht weiß, ob er zum Ziel führt. Trotzdem gibt es immer wieder Lichtblicke, wenn die Kinder unerwartet Hilfe erfahren, oder dort, wo man an Zukos Gedanken und Eindrücken teilhaben darf. Und stets ist man von neuem beeindruckt von der Zähigkeit, mit der beide Jungen ihre Ziele und Träume verfolgen. Gnadenlos spannend, bis zur letzten Seite.
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Kommentar: Ballet School: "Der Tanz deines Lebens" ist eine wunderbare und mitreißende Geschichte über Tanz, gute Freunde, Familie, die Suche nach seinen Wurzeln, Träumen und Zielen. (Silvia Kaiser)
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Kommentar: Un relato de una desaparición con terribles consecuencias que no tenía porqué haber pasado. (Pilar Jiménez Benavides)
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Kommentar: Der kleine Flohling und die anderen Littel leben friedlich und in Einklang mit den Pflanzen und Tieren in ihrem Wald. Flohling und seine Freundin Lisbet lernen den kleinen Litteln in der Sommer-Waldschule, alles was sie über die Natur wissen und verbringen dabei einen Sommer, der ihnen selbst, den Kleinen und auch den Erwachsenen wichtige Lektionen fürs Leben lehrt. Ein wunderbares Buch mit liebevollen Illustrationen, das sehr schön beschreibt, dass alle Kinder besonders sind, wenn man sich nur die Mühe macht, zu schauen, was ihnen wichtig ist und was sie können und wissen. Eine lohnenswerte und spannende Lektüre! (Marlene Siol)
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Kommentar: Eli und Luli sind unzertrennlich und doch werden sie entzweit, als die Familie des Mädchens in die USA auswandert. Dann bricht der Zweite Weltkrieg aus und der Junge überlebt nur knapp den Holocaust. Ein Brief aus New York schenkt Hoffnung. Eine bewegende Geschichte, schnörkellos erzählt. (Marc Pinther)
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Kommentar: "Das Feuer entfachen kann jeder. Das Problem ist das, was danach kommt", sagt Drachenreiter Lee und trifft damit die Sache auf den Punkt. Denn was nützt eine Revolution, wenn es den meisten Menschen danach auch nicht besser geht? Wie lange verfolgen die Leute Ideale, wenn es nichts zu Essen gibt? "Flammenfall" ist der zweite rasante Teil der Drachentrilogie "Der Aurelianische Zyklus" und zugleich ein tolles Politikbuch, in dem Gut und Richtig nicht immer dasselbe sind, Helden ihre Fehlbarkeit erfahren und Lügen auch dann schäbig bleiben, wenn sie aus dem Lager der Wohlmeinenden kommen. (Simone Szydlak)
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Kommentar: Die 13-jährige Lucy und ihr bester Freund Fred arbeiten über die Sommerferien an einem freiwilligen Schulprojekt. Für einen Naturführer sind sie in der Umgebung auf der Suche nach heimischen Tieren. Während der naturwissenschaftlich orientierte Fred voller Begeisterung bei der Sache ist, geht die eher zeichnerisch begabte Lucy nur ihm zuliebe mit. Als einer der Fischer einen weißen Hai an Land zieht, wird aber auch Lucy neugierig. Lucys vor fünf Jahren verstorbene Mutter war eine bekannte Meeresbiologin und Hai-Forscherin und je mehr sich das Mädchen mit den Haien beschäftigt, desto fester ist sie entschlossen, das letzte Projekt ihrer Mutter weiterzuführen. Durch die Recherche spürt Lucy plötzlich eine ganz neue Verbindung zu ihrer Mutter. In ihrem Debüt erzählt die Autorin einfühlsam eine Geschichte über Freundschaft, Erwachsenwerden, Verlust und Zusammenhalt - vom Loslassen und Neufinden. Berührend, nachdrücklich und sanft auch bedrückende Themen behandelnd dominiert Allens Erzählung vor allem durch eine alles überlagernde Zuversicht und Hoffnung, vorgetragen durch überaus authentische und von Beginn an sympathische Charaktere. Wir begleiten Lucy auf ihrem Weg vom Kind zur Erwachsenen während ihrer Suche nach dem Geheimnis der Haie. In diesem Sommer kommt sie dabei nicht nur ihrer Mutter, sondern auch sich selbst sehr viel näher. Ein Plädoyer, nicht nur Haie, sondern die Natur an sich stärker zu achten und zu schützen, aber auch das Schicksal anzunehmen, wie es ist. (Marc Pinther)
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