Eines Nachts hört Moin ein Schniefen und Schnüffeln unter seinem Bett. »Wer ist da?«, ruft der Neunjährige mutig in die Dunkelheit. »Ein Monster!«, brummelt es im Dunkeln. Doch als Moin mit der Taschenlampe unter das Bett leuchtet, kann er nichts sehen. »Du kannst mich erst sehen, wenn du mich zeichnest«, erklärt das Monster und fordert Moin auf, einen Stift zur Hand zu nehmen. Der Junge hat keine Wahl und macht sich ans Werk. Allerdings sind seine Zeichenkünste etwas, na ja, eingeschränkt ... und so kommt es zum Desaster: »Ich sehe aus wie eine Witzfigur!«, beklagt sich das Monster bitterlich. Und dann ist es auch noch pink! Doch nun ist es zu spät: Das Monster ist in der Welt - und Moin in Nöten.
Eines Nachts hört Moin ein Schniefen und Schnüffeln unter seinem Bett. »Wer ist da?«, ruft der Neunjährige mutig in die Dunkelheit. »Ein Monster!«, brummelt es im Dunkeln.
Doch als Moin mit der Taschenlampe unter das Bett leuchtet, kann er nichts sehen. »Du kannst mich erst sehen, wenn du mich zeichnest«, erklärt das Monster und fordert Moin auf, einen Stift zur Hand zu nehmen. Der Junge hat keine Wahl und macht sich ans Werk. Allerdings sind seine Zeichenkünste etwas, na ja, eingeschränkt ... und so kommt es zum Desaster: »Ich sehe aus wie eine Witzfigur!«, beklagt sich das Monster bitterlich. Und dann ist es auch noch pink! Doch nun ist es zu spät: Das Monster ist in der Welt - und Moin in Nöten.