Ein Männlein steht im Walde (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben) - Gedicht aus: Kinderland, du Zauberland - Die schönsten Kindergedichte

Von: Spitzweg, Carl; Schneider, Wolfgang (Hg)

2014 marix

ISBN‑10: 3-86539-381-0
ISBN‑13: 978-3-86539-381-4

Ab Klasse 3  

Quiz von Albert Hoffmann

Quiz wurde 29-mal bearbeitet.

Bewertung:
Die schönsten Gedichte für und über Kinder: von Johann Wolfgang von Goethe bis Christian Morgenstern und Ernst Jandl, von Wilhelm Busch bis Regina Schwarz und Robert Gernhardt, von Theodor Storm bis Elisabeth Borchers und James Krüss. All diese Dichterinnen und Dichter vereinen der Gedanke und die Erinnerung an die Kindheit und Jugend, eine glückliche, eine entbehrungsreiche, eine frohe, eine mit großen Augen in die Welt blickende: in ihrer zeitlosen Lyrik werden Träume und Wünsche Wirklichkeit.

Ein Männlein steht im Walde (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

Ein Männlein steht im Walde
Ganz still und stumm,
Es hat von lauter Purpur
Ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald' allein
Mit dem purpurrothen Mäntelein?

Das Männlein steht im Walde
Auf Einem Bein
Und hat auf seinem Haupte
Schwarz Käpplein klein. Anm. 1
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald' allein
Mit dem kleinen schwarzen Käppelein?

Das Männlein dort auf Einem Bein,
Mit seinem rothen Mäntelein
Und seinem schwarzen Käppelein,
Kann nur die Hagebutte sein!