In wenigen Worten die ganze Welt - Gedichte für Kinder und Erwachsene
Knödler, Christine (Hrsg.)
2009 Thienemann
ISBN‑10: 3-522-18178-6
ISBN‑13: 978-3-522-18178-5
Ab Klasse 4
Ab Klasse 4
In wenigen Worten die ganze Welt -
das können nur Gedichte.
Jeder entdeckt darin etwas anderes
und besonders spannend wird es,
wenn man die Gedichte zusammen
mit Kindern liest. Auch oder gerade weil
nicht alle Texte in diesem Band eigens für Kinder geschrieben wurden.
Über 100 Gedichte für Kinder und Erwachsene,
von Goethe bis Guggenmos und von Mörike bis Maar.
Herausgegeben und mit einer "Gebrauchsanweisung" von Christine Knödler.
Vielseitig, farbenfroh und voller Überraschungen
bebildert von Daniela Kulot.
Inhalt:
1. Gedichte sind da -
oder: Die Vögel pflücken die leise Sprache der Seen
a) Antonie Schneider: Mein weißes Blatt
b) Susan Kreller: Von Glück reden
c) Kurt Marti: Gedieht von gedienten
d) Ernst Jandl: Inhalt
e) Josef Guggenmos: Ich geh durch das Dorf
f) Wolfgang Trampe: Märkischer Bahnhof
g) Philipp Luidl: Mit dem Drachen
h) Hubert Schirneck: Windgedicht
2. Was du brauchst -
oder: Ich freu mich, dass am Himmel Wolken ziehen
a) Gerda Anger-Schmidt: Wünsche wie Wolken
b) Adelheid Dahimène: Fee Fee
c) Hans Manz: Der Stuhl
d) Friederike Mayröcker: Was brauchst du
e) Bertolt Brecht: Der Rauch
f) Philipp Luidl: Auf dem Ruf
g) Kurt Tucholsky: Mutterns Hände
h) Heinz Janisch: Das Kopftuch meiner Großmutter
i) Mascha Kaleko: Sozusagen grundlos vergnügt
3. Hat alles seine Zeit -
oder: Es ist eine schöne Zeit, wenn der Dattelkern keimt!
a) Johann Wolfgang von Goethe: Hat alles seine Zeit
b) Hans Arp:
Sekundenzeiger
c) Hermann Hesse: Stufen
d) Paul Maar: Zukunft
e) Heinrich Heine: Mein Kind, wir waren Kinder
f) Ingeborg Bachmann: Das Spiel ist aus
g) Arne Rautenberg: Komm wir spieln das Nachsagespiel
h) Antonie Schneider: Capri
i) Günter Bruno Fuchs: Der Irre ist gestorben
j) Jürg Schubiger: Ich bin so
k) Zoran Drvenkar: Direkt
l) Joachim Ringelnatz: Kindersand
4. Unsereins -
oder: Gesetzt den Fall, ihr habt ein Schaf gekränkt
a) Kurt Schwitters: Kaffeeklatsch
b) Ernst Jandl: Das Läuten * Das Bersten
c) Karlhans Frank: Arme Tante Adelheid
d) Wilhelm Busch: Die alten Tanten
e) Michael Ende: Ein sehr kurzes Märchen
f) Erich Kästner: Die Sache mit den Klößen
g) Erwin Grosche: Der Angeber
h) Robert Gernhardt: Gesetzt den Fall ...
i) Günter Bruno Fuchs: Schularbeiten
j) James Krüss: Die Löwenbändigerin
k) Kurt Tucholsky: Im Käfig
5. Frischgefischtes -
oder: Das Meer ist weit, das Meer ist blau, im Wasser schwimmt ein Kabeljau
a) Rainer Maria Rilke: Der Panther
b) Gerda Anger-Schmidt: Ich bin ein Tiger
c) Josef Guggenmos: Die kleine freche Maus
d) Johann Wolfgang von Goethe: Es fing ein Knab ein Vögelein
e) Max Kruse: Herr Schneck
f) Mathias Jeschke: Frischgefischtes
g) Heinz Erhardt: Der Kabeljau
h) Heinrich Heine: Der Wind zieht seine Hosen an
i) Anja Tuckermann: Die Möwe
j) Robert Gernhardt: Das gute Schwein
k) Antonie Schneider: Die drei Fische
6. Dann und wann und irgendwo -
oder: ... und weitet unsre Gedanken
a) James Krüss: Der Reisepudel Archibald
b) Conrad Ferdinand Meyer: Der römische Brunnen
c) Antonie Schneider: Dann und wann und irgendwo
d) Joachim Ringelnatz: Arm Kräutchen
e) Franz Hodjak: Kinderlied
f) Hans-Eckardt Wenzel: Das Meer geht heute bis an meine Zehen
g) Hans Arp: Der Seemann
h) Joachim Ringelnatz: Segelschiffe
i) Heinrich Hoffmann: Die Geschichte vom fliegenden Robert
j) Hans Magnus Enzensberger: Der fliegende Robert
k) Josef Guggenmos: Gegen den Wind
l) Hans Manz: Im Regen gehen
m) Hilde Domin: Nur eine Rose als Stütze
7. Mondnacht und neuer Tag -
oder: Wo Träume noch in Nussschalen gehn
a) Peter Härtling: Wiegenlied für Stefan
b) Reiner Kunze: Schlaf wagenschlaf lied
c) Max Kruse: Abendlied
d) Elisabeth Borchers: Neuer Tag
e) Philipp Luidl: Der Nachmittag
f) Paul Maar: Mitten in der Nacht
g) Eduard Mörike: Um Mitternacht
h) Joseph von Eichendorff: Mondnacht
i) Clemens Brentano: Abendständchen
8. Morgens und abends zu lesen -
oder: Es ist Nacht, und mein Herz kommt zu dir
a) Christian Morgenstern: Es ist Nacht
b) Erich Fried: Der Weg zu dir
c) Bertolt Brecht: Morgens und abends zu lesen
d) Christine Nöstlinger: Rechenaufgabe unter Tränen
e) Norbert Hummelt: Wahnsinnig verliebt
f) Arnfrid Astel: Traumkarte für Christine
g) Hans Manz: Klopfzeichen
h) Jutta Richter: Weil du mich magst
i) Susan Kreller: Gedicht ohne Himbeergedanken
j) Joachim Ringelnatz: Ich habe dich so lieb
9. Frühmer, Somter, Herling, Winmer -
oder: Die Bäume räkeln sich. Die Fenster staunen
a) Arne Rautenberg: Frühling
b) Erich Kästner: Besagter Lenz ist da
c) Robert Walser: Sommer
d) Eduard Mörike: Septembermorgen
e) Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
f) Friedrich Hölderlin: Hälfte des Lebens
g) Günter Grass: Bohnen und Birnen
h) Rainer Maria Rilke: Herbsttag
i) James Krüss: Fragen im Oktober
j) Arne Rautenberg: Warten
k) Jürg Schubiger: Schnee
10. Ausschnitt -
oder: Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine
a) Sarah Kirsch: Ausschnitt
b) Wolfgang Borchert: Abendlied
c) Christine Nöstlinger: Abendgebet
d) Bertolt Brecht: Moderne Legende
e) Ernst Jandl: Vater komm erzähl vom Krieg
f) James Krüss: Wo ist das Land?
g) Erich Fried: Angst und Zweifel
h) Ernst Jandl: Lichtung
i) Edward van de Vendel: Hände
j) Wolf Biermann: Ermutigung
k) Bertolt Brecht: Das Lied von der Moldau
11. Aus Worten Welten rufen -
oder: Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise, wie einem Vogel, die Hand hinhalten
a) Franz Hohler: Sprachlicher Rückstand
b) Philipp Luidl: Worte
c) Erich Fried: Worte
d) Edward van de Vendel: Fisch
e) Rose Ausländer: Nicht fertig werden
f) Hilde Domin: Wahl
...
In wenigen Worten die ganze Welt -
das können nur Gedichte.
Jeder entdeckt darin etwas anderes
und besonders spannend wird es,
wenn man die Gedichte zusammen
mit Kindern liest.
Auch oder gerade weil
nicht alle Texte in diesem Band eigens für Kinder geschrieben wurden.
Über 100 Gedichte für Kinder und Erwachsene,
von Goethe bis Guggenmos und von Mörike bis Maar.
Herausgegeben und mit einer "Gebrauchsanweisung" von Christine Knödler.
Vielseitig, farbenfroh und voller Überraschungen
bebildert von Daniela Kulot.
Inhalt:
1. Gedichte sind da -
oder: Die Vögel pflücken die leise Sprache der Seen
a) Antonie Schneider: Mein weißes Blatt
b) Susan Kreller: Von Glück reden
c) Kurt Marti: Gedieht von gedienten
d) Ernst Jandl: Inhalt
e) Josef Guggenmos: Ich geh durch das Dorf
f) Wolfgang Trampe: Märkischer Bahnhof
g) Philipp Luidl: Mit dem Drachen
h) Hubert Schirneck: Windgedicht
2. Was du brauchst -
oder: Ich freu mich, dass am Himmel Wolken ziehen
a) Gerda Anger-Schmidt: Wünsche wie Wolken
b) Adelheid Dahimène: Fee Fee
c) Hans Manz: Der Stuhl
d) Friederike Mayröcker: Was brauchst du
e) Bertolt Brecht: Der Rauch
f) Philipp Luidl: Auf dem Ruf
g) Kurt Tucholsky: Mutterns Hände
h) Heinz Janisch: Das Kopftuch meiner Großmutter
i) Mascha Kaleko: Sozusagen grundlos vergnügt
3. Hat alles seine Zeit -
oder: Es ist eine schöne Zeit, wenn der Dattelkern keimt!
a) Johann Wolfgang von Goethe: Hat alles seine Zeit
b) Hans Arp: Sekundenzeiger
c) Hermann Hesse: Stufen
d) Paul Maar: Zukunft
e) Heinrich Heine: Mein Kind, wir waren Kinder
f) Ingeborg Bachmann: Das Spiel ist aus
g) Arne Rautenberg: Komm wir spieln das Nachsagespiel
h) Antonie Schneider: Capri
i) Günter Bruno Fuchs: Der Irre ist gestorben
j) Jürg Schubiger: Ich bin so
k) Zoran Drvenkar: Direkt
l) Joachim Ringelnatz: Kindersand
4. Unsereins -
oder: Gesetzt den Fall, ihr habt ein Schaf gekränkt
a) Kurt Schwitters: Kaffeeklatsch
b) Ernst Jandl: Das Läuten * Das Bersten
c) Karlhans Frank: Arme Tante Adelheid
d) Wilhelm Busch: Die alten Tanten
e) Michael Ende: Ein sehr kurzes Märchen
f) Erich Kästner: Die Sache mit den Klößen
g) Erwin Grosche: Der Angeber
h) Robert Gernhardt: Gesetzt den Fall ...
i) Günter Bruno Fuchs: Schularbeiten
j) James Krüss: Die Löwenbändigerin
k) Kurt Tucholsky: Im Käfig
5. Frischgefischtes -
oder: Das Meer ist weit, das Meer ist blau, im Wasser schwimmt ein Kabeljau
a) Rainer Maria Rilke: Der Panther
b) Gerda Anger-Schmidt: Ich bin ein Tiger
c) Josef Guggenmos: Die kleine freche Maus
d) Johann Wolfgang von Goethe: Es fing ein Knab ein Vögelein
e) Max Kruse: Herr Schneck
f) Mathias Jeschke: Frischgefischtes
g) Heinz Erhardt: Der Kabeljau
h) Heinrich Heine: Der Wind zieht seine Hosen an
i) Anja Tuckermann: Die Möwe
j) Robert Gernhardt: Das gute Schwein
k) Antonie Schneider: Die drei Fische
6. Dann und wann und irgendwo -
oder: ... und weitet unsre Gedanken
a) James Krüss: Der Reisepudel Archibald
b) Conrad Ferdinand Meyer: Der römische Brunnen
c) Antonie Schneider: Dann und wann und irgendwo
d) Joachim Ringelnatz: Arm Kräutchen
e) Franz Hodjak: Kinderlied
f) Hans-Eckardt Wenzel: Das Meer geht heute bis an meine Zehen
g) Hans Arp: Der Seemann
h) Joachim Ringelnatz: Segelschiffe
i) Heinrich Hoffmann: Die Geschichte vom fliegenden Robert
j) Hans Magnus Enzensberger: Der fliegende Robert
k) Josef Guggenmos: Gegen den Wind
l) Hans Manz: Im Regen gehen
m) Hilde Domin: Nur eine Rose als Stütze
7. Mondnacht und neuer Tag -
oder: Wo Träume noch in Nussschalen gehn
a) Peter Härtling: Wiegenlied für Stefan
b) Reiner Kunze: Schlaf wagenschlaf lied
c) Max Kruse: Abendlied
d) Elisabeth Borchers: Neuer Tag
e) Philipp Luidl: Der Nachmittag
f) Paul Maar: Mitten in der Nacht
g) Eduard Mörike: Um Mitternacht
h) Joseph von Eichendorff: Mondnacht
i) Clemens Brentano: Abendständchen
8. Morgens und abends zu lesen -
oder: Es ist Nacht, und mein Herz kommt zu dir
a) Christian Morgenstern: Es ist Nacht
b) Erich Fried: Der Weg zu dir
c) Bertolt Brecht: Morgens und abends zu lesen
d) Christine Nöstlinger: Rechenaufgabe unter Tränen
e) Norbert Hummelt: Wahnsinnig verliebt
f) Arnfrid Astel: Traumkarte für Christine
g) Hans Manz: Klopfzeichen
h) Jutta Richter: Weil du mich magst
i) Susan Kreller: Gedicht ohne Himbeergedanken
j) Joachim Ringelnatz: Ich habe dich so lieb
9. Frühmer, Somter, Herling, Winmer -
oder: Die Bäume räkeln sich. Die Fenster staunen
a) Arne Rautenberg: Frühling
b) Erich Kästner: Besagter Lenz ist da
c) Robert Walser: Sommer
d) Eduard Mörike: Septembermorgen
e) Theodor Fontane: Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
f) Friedrich Hölderlin: Hälfte des Lebens
g) Günter Grass: Bohnen und Birnen
h) Rainer Maria Rilke: Herbsttag
i) James Krüss: Fragen im Oktober
j) Arne Rautenberg: Warten
k) Jürg Schubiger: Schnee
10. Ausschnitt -
oder: Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine
a) Sarah Kirsch: Ausschnitt
b) Wolfgang Borchert: Abendlied
c) Christine Nöstlinger: Abendgebet
d) Bertolt Brecht: Moderne Legende
e) Ernst Jandl: Vater komm erzähl vom Krieg
f) James Krüss: Wo ist das Land?
g) Erich Fried: Angst und Zweifel
h) Ernst Jandl: Lichtung
i) Edward van de Vendel: Hände
j) Wolf Biermann: Ermutigung
k) Bertolt Brecht: Das Lied von der Moldau
11. Aus Worten Welten rufen -
oder: Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise, wie einem Vogel, die Hand hinhalten
a) Franz Hohler: Sprachlicher Rückstand
b) Philipp Luidl: Worte
c) Erich Fried: Worte
d) Edward van de Vendel: Fisch
e) Rose Ausländer: Nicht fertig werden
f) Hilde Domin: Wahl