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Küsschen für den Pokal - und schon geht's weiter!

Von: dpa

Meldung vom 28.05.2013

Ab Klasse 3  

Quiz von Silke Fokken

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Kaum Zeit zum Verschnaufen: Die Fußballer vom FC Bayern München sind auf der Jagd nach Pokalen. Am 25. Mai 2013 gewannen sie die Champions League (gesprochen: Schämpiens Lieg). Der deutsche Meister schlug mit 2:1 Borussia Dortmund. So holte er sich den Sieg im berühmtesten Wettbewerb im Vereins-Fußball in Europa. Arjen Robben heulte vor Freude. Und er küsste noch auf dem Rasen den begehrten Pokal - einen silbernen Pott.

Die Trophäe soll allerdings nicht die letzte bleiben, die der FC Bayern München in dieser Saison gewinnt. Nur eine Woche nach dem Triumph in der Champions League wollen sich Arjen Robben und die anderen den nächsten Sieg sichern. Am 1. Juni treten sie gegen den VfB Stuttgart an. Dabei geht es um den DFB-Pokal. "Unser Weg ist noch nicht zu Ende", sagte der Bayern-Trainer Jupp Heynckes.

Nach dem Spiel gegen Stuttgart dürfen Bayern-Fans in München eine riesige Party mit den Spielern feiern. Die Fußballer wollen mit einem Cabrio-Bus durch die Stadt fahren und danach vom Balkon des Rathauses winken. Ihr großer Wunsch: Sie möchten dann am liebsten drei Trophäen dabeihaben - den DFB-Pokal, den Pokal der Champions League und die Meisterschale. Die Bayern waren im Mai ja auch schon deutscher Fußball-Meister geworden.

Den DFB-Pokal will sich allerdings auch der VfB Stuttgart schnappen. Die Spieler trainieren fleißig. Der VfB könne zwar mit den Bayern momentan kaum mithalten, meinte der Trainer Bruno Labbadia. "Aber wir werden alles probieren." Und wenn es nicht klappt? Wie sich Verlieren anfühlt, erlebt gerade das Team von Borussia Dortmund.

Nach der bitteren Niederlage gegen die Bayern im Champions League-Finale endet die Saison für den BVB ohne einen Titel. Mats Hummels sagte: Je näher man dran sei, den Pokal selbst zu gewinnen, umso mehr tut es weh, ihn nicht geholt zu haben. Bei einigen BVB-Spielern flossen sogar Tränen. Doch der Kapitän Sebastian Kehl baute seine Mitspieler später wieder auf: "Wir haben uns der Welt wahnsinnig gut präsentiert und können stolz sein."
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