Berlin (dpa) - Wer sich mal umschaut in der Welt, findet viele verschiedene Bräuche zu Silvester. Manche klingen kurios.
In der spanischen Hauptstadt Madrid gehören Weintrauben zum Jahreswechsel und Glockenklänge. Während die Uhr an einer bekannten Kirche zwölfmal schlägt, gilt es zwölf Weintrauben zu essen. Das wird sogar im Fernsehen gezeigt, so können alle mitmachen. Wer es rechtzeitig schafft, soll Glück haben im neuen Jahr.
In Griechenland wird zu Neujahr ein Kuchen gebacken, in dem eine Münze versteckt wird. Wer das Geldstück beim Essen findet, soll Glück haben.
In Italien tragen manche Männer und Frauen rote Unterwäsche zum Jahreswechsel. Na klar, auch das soll Glück bringen.
Lustig ist auch ein Brauch in unserem Nachbarland Dänemark: Kurz vor Mitternacht steigen die Leute auf Stühle oder aufs Sofa. Um 0 Uhr hüpfen sie von da ins neue Jahr.
Berlin (dpa) - Wer sich mal umschaut in der Welt, findet viele verschiedene Bräuche zu Silvester. Manche klingen kurios.
In der spanischen Hauptstadt Madrid gehören Weintrauben zum Jahreswechsel und Glockenklänge. Während die Uhr an einer bekannten Kirche zwölfmal schlägt, gilt es zwölf Weintrauben zu essen. Das wird sogar im Fernsehen gezeigt, so können alle mitmachen. Wer es rechtzeitig schafft, soll Glück haben im neuen Jahr.
In Griechenland wird zu Neujahr ein Kuchen gebacken, in dem eine Münze versteckt wird. Wer das Geldstück beim Essen findet, soll Glück haben.
In Italien tragen manche Männer und Frauen rote Unterwäsche zum Jahreswechsel. Na klar, auch das soll Glück bringen.
Lustig ist auch ein Brauch in unserem Nachbarland Dänemark: Kurz vor Mitternacht steigen die Leute auf Stühle oder aufs Sofa. Um 0 Uhr hüpfen sie von da ins neue Jahr.